You are currently viewing Blog Nr. 19: Zimbabwe Teil 1
Traumhafte Stimmung mit der Löwendame

Blog Nr. 19: Zimbabwe Teil 1

Hallo Zimbabwe; Freundliche Menschen und viele Löwen;-)

Für die Kurzleser:

 

8.6. Trotz geschlossener Grenzen schaffen wir den Grenzübertritt nach Zimbabwe; 8. – 17 .6.  Schöne Tage in Vitoria Falls; 17. – 23.6. Deteema Dam Camp, Masuma Dam Camp, Kennedy Camp und Ngweshla Camp im Hwange NP; 23. – 27.6. Vitoria Falls

Für diejenigen mit etwas mehr Zeit:

 

Heute ist der 8. Juni 2021; eigentlich ein ganz normaler Dienstag und doch ist er für uns ein besonderer Tag, heute findet unser erster – quasi richtiger – Grenzübertritt in Afrika statt. Da Namibia und Botswana in der südafrikanischen Zollunion sind, war der damalige Landeswechsel einfach; wir mussten nicht einmal das Carnet de Passage stempeln lassen. Zimbabwe ist nicht in dieser Union und zudem sind die Grenzen offiziell geschlossen. 

 

Bevor es zur Grenze geht, holen wir unsere Covid-Testergebnisse: Negativ – eigentlich logisch und doch sind wir erleichtert. Auf botswanischer Seite lassen wir unsere Pässe stempeln. Kurz darauf geht’s ab nach Zimbabwe. Schon an der Grenz wird klar, dass uns jetzt ein anderes Afrika erwartet. Wir treten durch eine funktionsunfähige Desinfektionsschleuse vor die Corona Beamten und geben unsere Testergebnisse ab. Danach geht es zum eigentlichen «Check-in»-Schalter. Die Blicke der Beamten sind freundlich aber sprechen Bände: Was genau wollt ihr hier? 

 

Wir werden aufgefordert, dem ein-Strich-Beamten unsere Papiere zu geben. Kurz darauf studiert er unsere Pässe und sagt, dass die Grenze geschlossen ist. Wir sagen ihm, dass wir über eine Ausnahmebewilligung verfügen und reichen ihm unser ausgedrucktes mega-krasses Schreiben. Der zwei-Strich-Beamte übernimmt das Geschehen. Die einstündige Prozedur kurz geschildert: Wir hören, dass unser Schreiben nur für die Einreise mit dem Flugzeug gültig sei. Wir werden gefragt, woher wir das Schreiben hätten und woher wir diesen Herrn kennen. Wir geben immer schön brav Antwort und beteuern, dass es für uns das Grösste sei, wenn wir einreisen dürfen. Irgendwann werden wir aufgefordert wieder zum Corona-Stand zu gehen, wo unseren Personalien aufgenommen werden und uns ein Formular in die Hand gedrückt wird. Wir füllen es aus und gehen zurück zum Check-in. 

01-Bewilligung

Ok, heisst es von Seiten vom zwei-Strich-Beamten. Inzwischen steht ein drei-Strich-Beamter neben Heidi und Tanja und fragt uns, wieso wir nur zu viert seien; Simbabwe benötige dringend mehr Touristen. Ähm, noch vor Kurzem dürfen wir nicht rein und jetzt sollen wir noch mehr Leute mitbringen. Ok, das kann man verstehen, muss es aber nicht zwingendermassen– oder?

 

Wir freuen uns über die guten Nachrichten und das vorher leicht angespannte Verhältnis ist plötzlich entspannt. Wir bezahlen die je US$ 30 Visagebühr und erhalten alle ein 30-Tage-Visum, welches angeblich zweimal kostenlos verlängert werden kann. Der null-Strich-Beamte begleitet uns weiter an den Schalter für die Fahrzeuge. Dort werden unsere Carnets abgestempelt und wir müssen die Strassengebühr bezahlen. Als alles abgeschlossen ist, fragt uns der Beamte, ob wir nicht kalte Getränke und Mittagsgeld für seinen Service locker machen können. Im Dilemma, ob wir etwas geben sollen oder besser nicht, entscheiden wir uns für eine kalte Dose Cola und einen Dollar – offenbar hat der null-Strich-Beamte mehr erwartet, denn sein Gesichtsausdruck zeigt, dass er nicht ganz glücklich ist.

 

Wie vom null-Strich-Beamten versprochen, hebt sich die Barriere ohne Kontrolle: Hallo Zimbabwe😍😎🤩.

 

Fazit zum Grenzübertritt: Obwohl die Beamten zuerst einen auf böse Buben machen, sind sie extrem freundlich und hilfsbereit.

 

Unser erstes Ziel in Zimbabwe ist die Ortschaft Victoria Falls. Dort angekommen, steuern wir das Hotel N1 an und nesten uns auf dem zugehörigen Campingplatz ein. Der Campingbereich befindet sich auf einem schönen Rasen direkt neben dem Pool. Den gedeckten Aussenbereich mit zwei Fernseher für die Europameisterschaft und die sanitären Installationen liegen ebenfalls direkt neben unserem Camp. Mit unserem Camp meinen wir den ganzen Platz, denn wir sind alleine hier und leben dies auch aus🙈🤣.

Kaum verlassen wir das Areal, werden wir von Verkäufern umringt: Holzelefanten, Banknoten über Billionen von Dollars, Ringe, Schachspiele, Skulpturen, Stoffe, Holzschalen und allerlei andere Artikel werden angeboten. Toni, Tomato, Giorgio, Enough, Pepe, Jonas und unzählige mehr wollen uns ihre Shops zeigen. Wir sind uns den Rummel nicht gewohnt. Obwohl die Verkäufer freundlich sind und irgendwann ein nein respektieren, empfinden wir es als anstrengend. Die bedrückende Situation ist offensichtlich; wir sind fast die einzigen Touristen in dem wirtschaftlich schon vorher arg gebeutelten Land. So verteilt Heidi eines Abends Sandwichs an ein paar hungrige glückliche Leute. Wir verbringen viel Zeit in den Shops und kaufen hin und wieder einige Kleinigkeiten – zum Glück haben wir keinen Platz in unserem Zuhause, denn es werden echt viele schöne Dinge angeboten.

Ihr kennt es ja langsam, was passiert, wenn es uns gut gefällt: Wir verlängern einmal und noch einmal und dann noch einmal und irgendwann fragen wir nach der Monatsrate🤣🙈🤪.

 

Und ob ihrs glaubt oder nicht, sind wir jetzt sechs Nächte hier und haben heute spontan entschieden, noch einmal zwei Nächte zu bleiben – schliesslich haben wir zwei Fernseher für uns und die Fussball EM ist in vollem Gange!

Aber wer jetzt denkt, wir sitzen nur auf der faulen Haut, der irrt sich gewaltig. Wir mussten am ersten Tag einmal die Ortschaft Victoria Falls erkunden und das angeblich beste Restaurant Three Monkeys testen. Der Test verlief so gut, dass wir inzwischen schon drei Mal dort waren. Ausserdem haben wir eine SIM-Karte gelöst und EcoCash eingerichtet. Da die lokale Währung komplett am Allerwertesten ist, sind US-Dollar gefragt. Nur gibt es kein US-$ Wechselgeld. Mit der EcoCash-App kann man Dollars aufladen und an verschiedenen Orten mit dem Telefon bezahlen. Die ersten Dollars wechseln wir noch im Telefon-Laden, die nächsten auf der Strasse, dann ein paar bei unserem Schneider «Froggie» und die letzten bei den Bankierfrauen vor dem Einkaufsladen. 

Und natürlich besichtigen wir auch die Hauptattraktion: Die Viktoria Fälle. Riesig, eindrücklich und feucht sind sie. Extrem viel Wasser führen sie aktuell. Staunend lassen wir uns nassspritzen. Wahrscheinlich wären die Fälle noch faszinierender mit etwas weniger Wasser, denn die Dimension, der über 100 Meter tiefen Fälle geht aufgrund der Gischt, welche den Blick in die Tiefe verhindert, etwas verloren. Eindrücklich ist das Weltwunder aber dennoch. 

Wie überall kommen wir auch hier schnell in Kontakt mit den Zimbabwern und es gibt ein paar Fotosessions🤓.

Die Victoria Falls trennen Zimbabwe von Sambia und so marschieren wir noch schnell über die Brücke um den Zamsim und Simzam zu machen – wie das angeblich heissen soll…

Was uns hier immer wieder auffällt; die Leute sind unglaublich freundlich. Egal ob Hotel, Strasse, Restaurant oder Shops. Die Leute freuen sich offensichtlich, dass wir hier sind – uns gefällt es.

 

Und so hängen wir noch einen Tag an, damit wir auch das zweite Schweizer-Spiel gegen Italien schauen können; ohjeeemine, im Nachhinein hätten wir’s besser sein gelassen. 

 

Hier noch ein paar Eindrücke von Victoria Falls:

Ach ja, und für alle vorgängigen Zimbabwe-Kenner, welche uns von Zimbabwe abgeraten haben, da es kein Benzin geben soll und wir stundenlang mit der Suche nach geniessbarem Essen verbringen würden – hier ein Foto aus dem Supermarkt.

Klar, Victoria Falls ist sicher nicht der Massstab für das ganze Land, aber dennoch sind wir sicher, dass wir uns gut durchschlagen. Einziger Nachteil; es ist verdammt teuer! Vor allem importierte Produkte und Luxusartikel: So zahlen wir für einen kleinen Brie umgerechnet acht Franken und auch 4 Rollen vom reissfesten sanften Toilettenpapier kosten über fünf Franken – instant Kaffee gibt’s ab 15 Franken…🤪😱

 

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei und so brechen wir am 17. Juni – nach sage und schreibe neun Nächten – auf Richtung Hwange Nationalpark. Weit kommen wir nicht… gute 300 Meter nach unserem Hotel fahre ich gerade aus Richtung Hauptstrasse. Auf der anderen Seite stehen zwei Polizisten und deuten uns an, sofort zu stoppen. Einer kommt auf uns zugelaufen und sagt, dass wir uns in einer Einbahnstrasse befinden – dummerweise auf der falschen Seite. Wir haben viel gehört über die Bussen-Willkür der Polizei und nun geben wir ihnen auch allen Grund uns zu büssen. Der Beamte meint aber nur, dass wir doch die 30 Meter zurücksetzen und dann in die richtige Strasse einbiegen sollen. Wow, da sind wir ja sensationell davongekommen. Wir winken gefühlte 200 Mal und fahren in der korrekten Strasse davon. 

 

Nach 100 Kilometer Fahrt erreichen wir das Robins Gate. Schnell erfahren wir, dass ausländische Touristen ordentlich was hinblättern müssen. Zuerst kostet der Parkeintritt pro Person und Tag US$ 15 und die Übernachtung US$ 29. Camp-Fee stimmt mit unseren Informationen überein aber der Eintritt soll günstiger sein, wenn man im Park übernachtet. Nach stundenlanger mühsamer Diskussion zahlen wir US$ 8 pro Tag und Person und US$ 29 pro Person für die Übernachtung. Schnell wird klar: Hier gibt es keine Gnade und Rabatte wie in Botswana.

 

Wir fahren noch am gleichen Abend zum Deteema Dam Camp und sind extrem überrascht: Das Camp liegt direkt am Wasser, ist grosszügig und sauber. Es verfügt über eine Dusche mit kaltem Wasser und zwei Toiletten sowie einem privaten Hide; einem Häusschen um die Tiere am Wasser zu beobachten. Uns gefällt es sehr gut und so bleiben wir zwei Nächte. Wir beobachten unzählige Giraffen, Elefanten, Kudus, Impalas und Elands beim Trinken und am ersten Morgen kommt ein Gepard für einen Trunk zu Besuch.

Am 19. Juni wechseln wir ins Masuma Dam Camp. Das Camp hat ein bisschen weniger Charme, dafür gibt es einen Donkey um die Duschen mit heissem Wasser zu versorgen. Der Hide ist riesig und thront über dem Wasserloch mit perfekter Sicht auf die Tiere. Ach ja, jedes Camp wird von einem so genannten Attendant unterhalten; hier ist es Godfried, welcher für uns den Donkey einheizt und uns sogar das Feuer vorbereitet. Godfried ist jeweils rund vier Wochen alleine Im Camp bis er wieder für zwei Wochen in die Zentrale kann. Um die Zeit zu überbrücken, hat sich Godfried das Stricken beigebracht und zeigt uns seine Arbeit. Heidi, Tanja und Werni decken sich mit Kappen ein – ein guter Deal für uns und Godfried😉.

Am 20. Juni fahren wir zum Main Gate um die weiteren Nächte zu buchen. Da das Ngweshla Camp das Schönste sein und es dort viele Löwen geben soll, wollen wir natürlich hin. Zuerst hört es sich an, als hätten wir keine Chance. Schlussendlich macht uns die Dame den Vorschlag, dass wir eine Nacht im Kennedy Camp und dann zwei Nächte auf Ngweshla verbringen können – juhuuuii!

 

Und so düsen wir zum Kennedy Camp wo uns Brian empfängt. Brian schaut dem Camp ebenfalls sensationell gut und heizt für uns sofort den Donkey ein, damit wir warmes Wasser haben. Das Camp hat viel Charm aber weniger Tiere, da das Wasserloch gut 400 Meter entfernt liegt. Wir geniessen den Abend und hören in der Nacht die Hyänen und Schakale jaulen. Am Morgen entdecken wir ein paar Meter neben unserem Auto frische Spuren – da war offenbar am Morgen ein Löwe zu Besuch und hat aus dem Vogelbrunnen getrunken. Normalerweise sind die Camps eingezäunt (wobei der Zaun nicht wirklich viele Tiere abhalten würde). Im Kennedy Camp ist der Zaun komplett weg, sodass die Tiere rein und raus können.

Morgenstund hat Gold im Mund – oder auch nicht. Kaum die Luke geöffnet, kommt ein Fahrzeug zu uns und der Herr fragt, ob ich Mister Richard sei. Er hätte eine Nachricht vom Main Camp dabei. Nö, bin ich nicht! Blöderweise kann er meinen Namen nicht aussprechen und so ist die Hiobsbotschaft doch für uns. Entschuldigung wir haben einen Fehler gemacht, Ngweshla ist schon gebucht und ihr müsst jetzt drei Nächte im Kennedy Camp bleiben. Die Enttäuschung und Frustration sind gross. 

 

Normalerweise werden die Überbringer schlechter Nachrichten ja hingerichtet aber wir können uns gerade noch zurückhalten. Wir kommen mit Chris ins Gespräch und er erklärt uns, dass er aus Zimbabwe sei und den Platz für sich und seine Frau vor gut zwei Wochen gebucht hätte. Chris und Sam sehen sympathisch aus und so fragen wir, ob es eine Option ist, dass wir den Platz gemeinsam anschauen und sie entscheiden, ob wir ihn teilen können. Gesagt getan; der Platz ist gross, die Sympathie wächst und so teilen wir uns Ngweshla für zwei Nächte. Franky ist der Attendant und ist offenbar Putzfanatiker. Kaum kommt man aus der Toilette oder Dusche, ist er mit dem Mob drin. Der Platz selber hat etwas weniger Charme und ist eingezäunt aber schon auf der Hinfahrt wird uns klar, hier geht die Post ab. Kurz vor dem Camp entdeckt Tanja den ersten Löwen. Er läuft Richtung Strasse und schmeisst sich fünft Meter daneben ins Gebüsch. …zehn Sekunden später geschaut und wir hätten keine Chance gehabt ihn zu sehen.

Am Abend kommen unzählige Elefanten zum Wasserloch und plötzlich erfüllt ein Gebrüll die Dämmerung. Da kommt doch der Löwenbursche einfach auf uns zugelaufen. Gute 150 Meter von uns entfernt dreht er ab und ruft weiter nach Verbündeten, welche kurz später ins Gebrüll einstimmen. Die Nacht ist erfüllt von Löwengebrüll, Hyänen und Schakal Gejaule und Elefanten Getröte – an Schlaf ist kaum zu denken🙈.

  

Noch vor dem Frühstück geht’s auf Pirschfahrt. Und tatsächlich finden wir zuerst frische Spuren und kurz später den dazugehörenden Löwen. Direkt am Strassenrand hat er es sich gemütlich gemacht. Wir können uns kaum sattsehen!

 

Irgendwann haben wir genug Fotos geschossen. Wir fahren weiter und entschliessen kurz darauf, dass wir auf unsere rumorenden Bäuche hören sollen. Wir kehren um und passieren noch einmal den Löwen. In diesem Moment steht er auf und bewegt sich von uns weg. Schade, dass er geht, denken wir zuerst – bis plötzlich vor ihm der Bruder im Gras auftaucht. Da liegt der doch die ganze Zeit zwanzig Meter von uns entfernt und wir haben keine Chance ihn zu sehen. Das Gras und die Mähne sind sich zum Verwechseln ähnlich.

Die zweite Nacht ist etwa gleich wie die vorherige, ausser, dass noch viel mehr Löwengebrüll zu hören ist. Und krass nahe ist es auch – das ist klar! So stehe ich um sechs Uhr morgens am verschlossenen Gate und rätsle mit Chris, was los ist. Ich tippe, dass die Löwen einen Büffel gerissen haben und es wegen der Beuteaufteilung so laut ist. Er glaubt, dass es sich eher nach einem Kampf anhört. Möglicherweise würden neue Löwenmännchen um die Weibchen kämpfen. 

 

Um 06:30 Uhr düsen wir los und fahren in Richtung des Gebrülls. Wir halten und lauschen. Da ist es wieder; also düsen wir schnell weiter und finden zuerst das eine Löwenmännchen. Das Gebrüll geht durch Mark und Bein – unfassbar die Kraft, Lautstärke und Energie. Irgendwann tauchen Weibchen auf. Irgendwann der zweite Löwe – es sind die Burschen von gestern. Irgendwann Cups (Löwenkinder). Irgendwann noch viel mehr Löwendamen. Aus allen Ecken tauchen sie auf und laufen Richtung der Männchen. Schlussendlich zählen wir 15 Löwendamen, vier Cups und natürlich unsere zwei Burschen, welche offenbar die Pride (so heisst ein Rudel) klar gemacht haben. Ein unfassbares Erlebnis.

Gleichtags verlassen wir den Park. Da es uns in Victoria Falls gut gefallen hat und die Einkaufsmöglichkeiten phänomenal sind, entscheiden wir uns für diese Variante. Herzlich werden wir in «unserem» Hotel begrüsst und haben den Campground wieder für uns alleine. Wir schauen die letzten Vorrunden-EM-Spiele, geniessen das Leben, lassen die Fahrzeuge reinigen und feiern Wernis Geburtstag. Heidi bietet sogar noch die Musiker für eine privates Konzert auf unserem Campground auf😉🤩🤣. Am Abend gesellen sich dann auch noch Corinne und Oliver, zwei Schweizer welche wir bereits in Namibia und Botswana schon getroffen haben, zu uns. Der Morgen danach ist dann etwas weniger schön. Zum Glück haben wir genug Zeit um uns auszukurieren🙈🤣.

 

…und morgen (Sonntag, 27. Juni) geht es weiter Richtung Lake Kariba😉.

Und fast zum Abschluss noch ein paar Tierbilder und ein kurzer Film:

PS: Wer noch mehr über unsere Zeit in Zimbabwe lesen möchte, der kann gerne bei unseren aktuellen Reisegspöndli Heidi & Werni reinschauen;-)

Special: Kurzschluss beim Schreiben

5 8 votes
Article Rating
Abonnieren
Informiert über
guest
4 Comments
älteste
neueste meist bewertet
Inline Feedbacks
View all comments
Gloor Heidi
Gloor Heidi
3 years ago

Schöner Bericht, tolle Bilder und danke für den Link

Ursi
Ursi
3 years ago

So fszinierend, eure Schilderungen und die eindrücklichen Bilder. Manchmal nahezu beängstigend, hoffentlich nicht für euch!